Dermatologie und Dermatochirurgie

In der Dermatologie befassen wir uns mit Erkrankungen Ihrer Haut und der hautnahen Schleimhäute. Hierzu zählen zum Beispiel Entzündungen der Haut mit unterschiedlichen Krankheitsbildern (Ekzeme, Neurodermitis), Akne, Warzen, Pilzerkrankungen. Wir untersuchen Ihre Haut zuverlässig, forschen nach der Ursache der Erkrankung und besprechen Ihre Beschwerden mit Ihnen. Ich habe darin über 20 Jahre Erfahrung und setze diese mit andauernder und zunehmender Begeisterung für die Dermatologie für Sie ein.

Extremen Wert wird auf die Hautkrebsvorsorge gelegt, denn nicht nur der "schwarze" Hautkrebs (Melanome), sondern auch der "weiße" Hautkrebs (Hautkrebsvorstufen, Basaliome, Plattenepithelcarzinome) sind in einer älter werdenden Gesellschaft, die sich vermehrt in der Sonne aufhält, auf dem Vormarsch. Bei Bedarf bieten wir die digitale Dokumentation mit dem Fotofinder System an.

 

Bei unklaren Hautveränderungen entnehmen wir zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung Hautproben. Auffällige Hautveränderungen können wir sofort in unserem Eingriffsraum entfernen. Es wird großer Wert auf ästhetisch schöne Ergebnisse gelegt!

 

Nach einer ausführlichen Diagnostik empfehlen wir Ihnen individuelle Behandlungsmöglichkeiten und sichern Ihnen unsere medizinische Unterstützung zu.

 

Für Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis)

Die Praxis nimmt an dem Studienprojekt" Pso-Best - Nutzen und Sicherheit der systemischen Psoriasistherapie im Langzeitverlauf" teil. Dieses Studienprojekt wird bundesweit mit dem Ziel durchgeführt, neue Erkenntnisse über eine optimierte wirksame und sichere Therapie der Psoriasis (Schuppenflechte) zu erlangen. Mit der aktiven Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass die zukünftige Therapie der Psoriasis weiter verbessert werden kann (Wirkung, Patientennutzen, Verträglichkeit systemischer Medikamente gegen Psoriasis).

In die Studie eingeschlossen werden nur Patienten mit systemischer Psoriasistherapie. Wenn Sie Interesse haben informieren wir Sie gerne ausführlich über diese Studie.

Sie wird unterstützt von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD).